| Ein Drucker gehört zur
Standardausrüstung eines PC-Systems. Hier ein Überblick
über die wichtigsten Bauformen für den Einsatz im Büro und zu Hause.
Drucker haben
Bildschirmen vergleichbare Aufgaben, nämlich die
Darstellung von Pixelmustern - allerdings auf Papier. Wie bei
Bildschirmen ist auch bei Druckern
die Auflösung eine charakteristische Größe: Die Auflösung
gibt an, wie viel Punkte benötigt werden, um eine Linie
mit einer Länge von einem Zoll zu drucken. Eine
Auflösung von 600 x 600 dpi ist eine gängige (und gute)
Auflösung, obwohl mittlerweile auch Drucker mit
Auflösungen von 1200 dpi und mehr angeboten werden.
In
den letzten Jahren gab es im Bereich der Drucker für
Büro- und Heimanwendungen bahnbrechende Entwicklungen,
die trotz immer besserer Druckqualität zu einem
Preisverfall der Geräte beigetragen haben.
Schwarzweiß-Laserdrucker haben heute eine hohe
Druckqualität für Texte, Tabellen und Grafiken und sind
für alle Anwenderkreise erschwinglich geworden. Das
gleiche gilt auch für Farb-Laserdrucker, die meist für
anspruchsvollere Anwendungen eingesetzt werden. Die
laufenden Verbrauchsmaterial-Kosten (Toner, Bildtrommel)
sind bei Laserdruckern bezogen auf die Druckleistung der
Verbrauchsmaterialien sehr gering.
Eine
weitere Entwicklung gab es im Bereich der
Farbtintenstrahl-Drucker. Die Geräte wurden immer
preiswerter - bei zunehmender Qualität. Die Auflösung ist
fast so gut wie bei Laserdruckern, manchmal sogar besser.
Gegenüber Laserdruckern sind diese Drucker allerdings relativ
langsam und die
tintengefüllten - nicht ganz billigen - Druckköpfe
müssen öfter ausgewechselt werden. Farbtintenstrahl-Drucker sind ideal für kleine Büros
und
Privathaushalte mit geringem Druckvolumen und wo es nichts ausmacht, ein wenig auf den Ausdruck von
farbigen Grußkarten zu warten.
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